Ray
Stuttgart
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Erstellt am: 29/08/2008 14:56:45 Verändert von Ray am: 29/08/2008 15:01:02     
Hi,
muss schon sagen nen tolles Haus, geiles Auto und ne schöne BAdewanne hast du da Bist aber nicht eine der darstellerin von The Girls Of The Playboy Mansion ?
gruß
Ray Feedback von Happy: Psst, des soll doch geheim bleiben 
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ehrmo
Crailsheim
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Erstellt am: 23/08/2008 19:05:45     
servus scho lang nix mehr von die gehört. lass dir mal einen lieben gruß da.  Feedback von Happy: Oh, Dankeschön! Ja, stimmt ham uns schon lang nimmer gesehen...
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sisi
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Crailsheim |
Erstellt am: 19/08/2008 18:23:06     
Hey Du Schachtel!!! Mir is grad voll langweilig und regnen tut´s au !!!! Wär halt echt cool wenn Du da wärst!!!! Müssen am 29. und/oder 30. auf jeden Fall was zam machen!!! Sehn uns sonst ja gar nimme!!!! Miss you so much!!!! Also Süße, dann machs mal noch gut!!!! Bussl, Knutsch und Küssle Dei Elsaaaa 
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basti81
Crailsheim
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Erstellt am: 10/08/2008 14:51:40 Verändert von basti81 am: 10/08/2008 14:52:53     
Not Mars....no no no.... Tanja´s telephone jip jip jip jip jip jip 
Brrrrrrrrrrrrrrring!!!!! Feedback von Happy: aaaahhhh... nuuuuur geil!!! Ich lach mich tot... yip yip yip yip...... cat cat cat cat..... yes yes yes.... miiiaaaaauuuuuuuu!! 
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basti81
Crailsheim
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Erstellt am: 25/07/2008 21:57:29     
Neulich bei McDrive
Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß
macht
Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese
erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern,
speziell in meinem
Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das
Vergnügen
an dieser Self-Service-Version des Essens
auf
Rädern wird allerdings erheblich durch die
Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach
hat
sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie
völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es
mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds
like
Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings
weiss ich, dass die Stimme (männlich?
weiblich?... wohl eher männlich?) am
anderen
Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach
meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu
langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst
eine
Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit
"...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich
etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück:
"CHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein,
ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belusticht die genervte Visage des McKnecht
vor. Als die Sprechpause zu lang werden
droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen
Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in
Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein
unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit
entsprechend erwidere ich: "Nein, ich
bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf
meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen
H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich
nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach der letzten
Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine
Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich
denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber
ich ja auch nicht...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger
möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen
mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick
geschnitten, von einer Seite leicht
angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher
"Sicher doch" oder
"Arschloch" lautet, kann ich nicht
exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was
dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die"
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu
einem Drittel große, mittlere und
kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage,
verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt
eine ehrliche Antwort: "Falls das die
Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu
bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt:
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie
dabei bitte nicht den Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier
Euro
fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt,
lustich
zu werden. Aber ich habe noch ein As im
Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein.
"Tut mir leid, aber ich hab's
nicht
grösser."
PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert:
"Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr
mein Wechselgeld auf den Stahltresen
klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den
Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann
ich eine Quittung bekommen?" fragte ich
überfreundlich. "Ist ein
Geschäftsessen."..

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