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Geburtstag: 30/06/1984
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and finaly
Freitext: Was ist falsch an „Mädchen sind die besseren Schüler“?

Die Geschichte mit den Ver­län­ge­rungs­ka­be­lIn­nen hat mich neu­gie­rig gemacht und mich zur Wiki-Seite „Binnen-I“ geführt. Als Binnen-I wird jenes groß­ge­schrie­bene I im Wort bezeich­net, das die weib­li­che Form kenn­zeich­nen soll. Inter­es­sant – der Name war mir so noch nicht untergekommen.

Im sel­ben Arti­kel wird natür­lich auch über Pro und Kon­tra des Binnen-I’s berich­tet. In Zusam­men­hang mit der femi­nis­ti­schen Lin­gu­is­tik liest sich das dann wie folgt:

Gemäß der gän­gi­gen Sprach­auf­fas­sung ist der Satz: „Mäd­chen sind die bes­se­ren Schü­ler“ sinn­voll, da das Wort „Schü­ler“ sowohl Mäd­chen als auch Jun­gen bezeich­net. DasGenus ist im Deut­schen oft nicht mit dem Sexus des Bezeich­ne­ten kon­gru­ent. Nach Auf­fas­sung der femi­nis­ti­schen Lin­gu­is­tik ist der Bei­spiel­satz aber inak­zep­ta­bel. For­mu­lie­run­gen, in denen Schü­le­rin­nen zu „Schü­lern“ gemacht wür­den, sind nach der femi­nis­ti­schen Lin­gu­is­tik gene­rell abzu­leh­nen (vgl. hierzu den soge­nann­ten „femi­nis­ti­schen Impe­ra­tiv“: „Bezeichne nie eine Frau, ein­schließ­lich dir selbst, mit einem gram­ma­ti­schen Mas­ku­li­num.“). Folg­lich dürfe das Wort „Schü­ler“ nur als spe­zi­fi­sches Mas­ku­li­num benutzt und ver­stan­den wer­den (als Wort, das sich nur auf Jun­gen bezieht). Die For­mu­lie­rung: „Mäd­chen sind die bes­se­ren Schü­le­rin­nen“ sei ebenso falsch, da durch den Begriff „Schü­le­rin­nen“ die Jun­gen als Ver­gleichs­gruppe aus­ge­schlos­sen wer­den. Rich­tig sei der Satz: „Mäd­chen sind bes­sere Schü­le­rin­nen, als Jun­gen Schü­ler sind“, der aber umständ­lich for­mu­liert ist.

Dazu fällt mir nur noch Peter Zew­gats Lieb­lings­satz ein: „Mann, Mann, Mann!“

=)
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Name Eintragung
Housefetischist

Crailsheim
Erstellt am: 22/02/2011 19:19:47

Baaaaaaaaaaaanger

Neya

Crailsheim
Erstellt am: 24/03/2008 20:30:38

hhaaahhaaa erwischt^^
Feedback von ausverkauft: shiit du hast recht

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